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Absperr­ku­gel­hahn
Zur Tren­nung der Gas­re­gel­stre­cke von der Ver­sor­gung.

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Magnet­ab­schalt­ven­til
Zur Gas­ab­tren­nung z. B. aus­ge­löst durch einen Gas­de­tek­tor.

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Hand­be­tä­tig­tes Schnell­schluss­ven­til
Zum schnel­len und siche­ren Schlie­ßen bei gleich­zei­tig mini­mier­tem Druck­ver­lust im geöff­ne­ten Zustand. Es besteht die Mög­lich­keit einer Fern­ab­fra­ge; der Schließ­vor­gang ist schnel­ler und siche­rer als bei her­kömm­li­chen Kugel­häh­nen.

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Mano­me­ter
Die Mano­me­ter wer­den zur Über­wa­chung des Vor- und Nach­drucks instal­liert. Jedem Mano­me­ter ist ein Absperr­ven­til vor­ge­schal­tet, um im Feh­ler­fall einen ein­fa­chen Aus­tausch der Mano­me­ter zu ermög­li­chen.

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Gas­fil­ter
schützt den Rest des Sys­tems vor Schmutz oder Staub, der mit dem Gas­strom mit­ge­führt wird. Abla­ge­run­gen kön­nen bei­spiels­wei­se aus Tei­len bestehen, die wäh­rend der Bau­zeit ver­se­hent­lich im Rohr zurück­ge­las­sen wur­den.

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Sicherheitsabsperrventil/Überdruckabsperrventil
wird nach dem Fil­ter und vor dem Druck­reg­ler instal­liert. Das Über­druck­ab­sperr­ven­til schließt die Gas­zu­fuhr, wenn ein Nach­druck einen vor­ge­ge­be­nen Grenz­wert über­schrei­tet.

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Gas­reg­ler
ist ein Steu­er­ven­til, das den Ein­gangs­druck eines Fluids an sei­nem Aus­gang auf einen gewünsch­ten Wert redu­ziert.

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Mano­me­ter
Die Mano­me­ter wer­den zur Über­wa­chung des Vor- und Nach­drucks instal­liert. Jedem Mano­me­ter ist ein Absperr­ven­til vor­ge­schal­tet, um im Feh­ler­fall einen ein­fa­chen Aus­tausch der Mano­me­ter zu ermög­li­chen.

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Sicher­heits­ab­bla­se­ven­til
wird auf einen höhe­ren Druck als das Über­druck­ab­sperr­ven­til ein­ge­stellt, so dass das Sicher­heits­ab­bla­se­ven­til arbei­tet, wenn das Über­druck­ab­sperr­ven­til nicht funk­tio­niert.

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Druck­schal­ter
sind zum Ein- und Aus­schal­ten oder Über­schal­ten eines Strom­krei­ses bestimmt, wenn sich der Dru­ckist­wert in Abhän­gig­keit vom Druck­soll­wert ändert.

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Magnet­ven­til
sind zur Siche­rung und Steue­rung der Luft und Gas­ver­sor­gung von Gas­bren­nern und Gas­ge­rä­ten bestimmt.

Pro­dukt­sor­ti­ment

Neben den ein­zel­nen Kom­po­nen­ten bie­ten wir Ihnen auch die erfor­der­li­chen Rohr­lei­tun­gen, inklu­si­ve gel­ber oder blau­er Lackie­rung, bis hin zur kom­plett mon­tier­ten Gas­re­gel­stre­cke.
Selbst­ver­ständ­lich lie­fern wir Ihnen die Gas­re­gel­stre­cke optio­nal auch mit Prüf­zer­ti­fi­kat (PED-Zer­ti­fi­kat).

Kugel­häh­ne

Kugel­häh­ne wer­den zur Absper­rung von Gas oder Luft ein­ge­setzt. Kugel­häh­ne für Gas­an­wen­dun­gen kön­nen für Gase der ers­ten, zwei­ten und drit­ten Gas­fa­mi­lie ein­ge­setzt wer­den.
Kugel­häh­ne kön­nen mit Zoll-Innen­ge­win­de, Zoll-Außen­ge­win­de oder in Flan­schaus­füh­rung gelie­fert wer­den. Die Kugel­häh­ne sind CE-zer­ti­fi­ziert und nach EN 331 (Gewin­de­ver­si­on) und EN 13774 (Flansch­ver­si­on) gefer­tigt.

  • Hand­be­tä­tigt (optio­nal mit Fest­stell­vor­rich­tung)
  • Mit elek­tri­schem Stell­an­trieb
  • Mit pneu­ma­ti­schem Stell­an­trieb
Gehäu­seMes­sing ver­ni­ckelt
Wel­leGJS 400–15
O‑RingNBR
SitzPTFE
Max. Druck5 bar (Gewin­de­ver­si­on)
16 bar (Flansch­ver­si­on)
Tem­pe­ra­tur-20 °C bis +60 °C
Anschluss1/4″ bis 4″ Gewin­de­an­schluss (Mes­sing)
DN15 bis DN200 Flan­sch­an­schluss (Stahl­guss)

Gas­men­gen­re­gel­klap­pen

Die Gas­men­gen­re­gel­klap­pen wer­den zur Volu­men­strom­re­ge­lung von Gas oder Luft ein­ge­setzt. Die Arma­tu­ren sind nach DIN EN 161 gefer­tigt und DVGW-geprüft.
Die Arma­tu­ren sind rei­ne Regel­ar­ma­tu­ren ohne Null­ab­schluss (Rest­le­cka­ge ca. 1 % vom max. KV-Wert) und dür­fen nicht als Absper­ror­gan ein­ge­setzt wer­den.

  • Hand­be­tä­tigt mit Fest­stell­vor­rich­tung
  • Mit elek­tri­schem Stell­an­trieb
  • Mit pneu­ma­ti­schem Stell­an­trieb
  • Mit Magnet­an­trieb
Tech­ni­sche Daten
Gehäu­seAlu­mi­ni­um
Wel­leAISI 303
Schei­beAlu­mi­ni­um oder AISI 304
Max. Druck500 mbar
Tem­pe­ra­turGas:
‑10 °C bis +60 °C
Luft
‑10 °C bis +80 °C
(bis 200 °C auf Anfra­ge)
Regel­ver­hält­nis10:1

Edel­stahl­kom­pen­sa­tor

Fle­xi­ble Metall­ver­bin­dun­gen für Gas zur Kom­pen­sie­rung von Schwin­gun­gen und Fehl­aus­rich­tun­gen der Rohr­lei­tung. Nicht geeig­net zur Auf­nah­me von Tor­si­ons­be­las­tun­gen.
Lie­fer­bar mit Gewin­de oder Flan­sch­an­schluss. (Flan­sche lose auf dem Kom­pen­sa­tor zur Ver­mei­dung von Tor­si­ons­be­las­tun­gen).

Tech­ni­sche Daten
Mate­ri­alAISI 321
Max. Tem­pe­ra­tur300 °C
Max. Druck10 bar
Län­ge150 – 200 mm
Anschluss½” bis 2 ½” (Gewin­de­an­schluss)
DN50 bis DN250 (Flan­sch­an­schluss)

Fle­xi­ble Anschluss­schläu­che

Die fle­xi­blen Metall­schläu­che wer­den nach den Nor­men DIN 3384 her­ge­stellt. Sie wer­den ins­be­son­de­re in indus­tri­el­len Ver­bren­nungs­sys­te­men zur Ver­sor­gung von Methan­gas­bren­nern oder ande­ren brenn­ba­ren Gasen der ers­ten, zwei­ten und drit­ten Gas­fa­mi­lie und Luft ein­ge­setzt. Mit Innen­ge­win­de­an­schluss, Außen­ge­win­de­an­schluss oder Flan­schen lie­fer­bar.

Tech­ni­sche Daten
Mate­ri­alAISI 321/304
Tem­pe­ra­tur­be­reich-20 °C bis +600 °C
Max. Druck16 bar (Luft)
4 bar (Gas)
Län­genach Bedarf
Anschluss3/8″ bis 2″ (Gewin­de­an­schluss)
DN10 bis DN100 (Flan­sch­an­schluss)

Gas­fil­ter

Gas­fil­ter, die nach den Bestim­mun­gen der Norm DIN 3386 aus­ge­legt sind, kön­nen für alle Arten von Erd­gas, Flüs­sig­gas oder nicht kor­ro­si­ven Gasen ver­wen­det wer­den. Die­se Fil­ter wer­den häu­fig zum Schutz von Steu­er­ge­rä­ten, Druck­reg­lern, Mess­ge­rä­ten und in Sys­te­men ein­ge­setzt, die einen hohen Fil­tra­ti­ons­grad erfor­dern. Alle Fil­ter­ab­de­ckun­gen sind mit Anschlüs­sen für den Prüf­punkt sowohl am Fil­te­r­ein­lass als auch am Fil­ter­aus­lass ver­schlos­sen.

Tech­ni­sche Daten
Max. DruckAISI 321/304
Zul. Tem­pe­ra­tur-20 °C bis +600 °C
Fil­tra­ti­ons­grad16 bar (Luft)
4 bar (Gas)
Anschlussnach Bedarf
Gehäu­seAlu­mi­ni­um
Dich­tungNBR
Zulas­sungPED 2014/68/UE
Optio­nenTes­t­an­schluss, Mano­me­ter, Ver­schmut­zungs­an­zei­ge, Ver­schluss­schrau­ben

Sicherheitsabblaseventile/
Über­ström­ven­ti­le

Sicher­heits­ab­bla­se­ven­ti­le (Über­ström­ven­ti­le) eig­nen sich für den Ein­satz in zivi­len und indus­tri­el­len Ver­bren­nungs­an­la­gen zur Auf­nah­me und Ablei­tung des Über­drucks von Gasen der ers­ten, zwei­ten und drit­ten Gas­fa­mi­lie nach außen. Sie wer­den in allen gän­gi­gen Ver­bren­nungs­an­la­gen für Öfen, Kes­sel, Trock­ner und Zivil­bren­ner ein­ge­setzt. Nicht für aggres­si­ve Gase geeig­net.

Tech­ni­sche Daten
Pmax500 mbar/690 mbar/1 bar
Schalt­druck0,4 bis 500 mbar
Druck­ge­häu­seMessing/Aluminium
Dich­tungNBR
Tem­pe­ra­tur­be­reich-15 °C bis +60 °C
Schalt­leis­tung6 A/250 V AC
Schutz­art­Zu­las­sungIP 54/IP 44 als Dif­fe­renz­druck­schal­ter
Anschluss¼”

Sicher­heits­ab­sperr­ven­til

Über­druck­ab­sperr­ven­ti­le wer­den nach dem Fil­ter und vor dem Druck­reg­ler instal­liert. Über­druck­ab­sperr­ven­ti­le schlie­ßen die Gas­zu­fuhr, wenn der Druck hin­ter dem Gas­reg­ler einen vor­ge­ge­be­nen Grenz­wert über­schrei­tet. Die Rück­stel­lung nach Aus­lö­sung erfolgt per Hand. Nicht für aggres­si­ve Gase geeig­net.

Tech­ni­sche Daten
Max. Druck6 bar
Aus­lö­se­wert60 – 700 mbar
Schließ­zeitunter 1 Sekun­de
Zul. Umge­bungs­tem­pe­ra­tur-15 °C bis +70 °C
Schutz­artIP 65
Nenn­wei­ten½” bis 2″ (Gewin­de­an­schluss)
DN65 bis DN100 (Flan­sch­an­schluss)
Dich­tungNBR
Gehäu­seMes­sing bis 2″/DN 50
Alu­mi­ni­um DN 65 – 100
Zulas­sungPED

Gas­druck­reg­ler

Feder­be­las­te­te Reg­ler wer­den nach DIN EN 88 Klas­se A — Grup­pe 2 Spe­zi­fi­ka­tio­nen kon­stru­iert und gebaut. Sie kön­nen für alle Arten von Erd­gas, LPG oder nicht kor­ro­si­ve Gase ver­wen­det wer­den. Die­se Reg­ler wer­den häu­fig in Ver­sor­gungs­lei­tun­gen für Misch- und Kom­bi­na­ti­ons­bren­ner und in der Rohr­lei­tungs­ver­tei­lung von Methan­gas und Flüs­sig­gas in indus­tri­el­len und nicht indus­tri­el­len Anwen­dun­gen ein­ge­setzt. Nicht für aggres­si­ve Gase geeig­net.

Feder­be­las­te­te Reg­ler arbei­ten selbst­tä­tig mit ent­las­te­tem Kol­ben und dop­pel­ter Sicher­heits­mem­bran. Die Dop­pel­mem­bran ermög­licht den Ein­satz des Gerä­tes im Schalt­schrank, ohne eine exter­ne Rohr­ent­lüf­tung anzu­schlie­ßen. (Punkt 3.3.2 der Norm EN 88). Alle Reg­ler ver­fü­gen über eine inter­ne Mess­lei­tung und einen Prüf­punkt für den Ein­gangs- und Aus­gangs­druck.

Tech­ni­sche Daten
Max. Ein­gangs­druck0,5; 1; oder 2 bar
Aus­gangs­druck10 bis 300 mbar
Anschluss½” bis 2″ (Gewin­de­an­schluss)
DN25 bis DN150 (Flan­sch­an­schluss)
Tem­pe­ra­tur­be­reich-20 °C bis +60 °C
Zulas­sungDIN EN 88–1:2011 PED

Magnet­ven­ti­le

Auto­ma­ti­sche Gas­ma­gnet­ven­ti­le wer­den zur Sicher­heit und Steue­rung von Gasen zum Absper­ren in Gas­zu­lei­tun­gen ein­ge­setzt. Geeig­net für ver­schie­de­ne Gase ein­schließ­lich Erd­gas, Pro­pan und LPG-Gas. Magnet­ven­til wahl­wei­se NO oder NC (nor­mal­ly open oder nor­mal­ly clo­sed). Nicht für aggres­si­ve Gase geeig­net.

Lie­fer­ba­re Son­der­aus­füh­run­gen

  • Schnell schlie­ßend 1 s und lang­sam öff­nend 0,5 bis 25 s ein­stell­bar
  • Stu­fen­ven­til mit 2 Spu­len (Stu­fe 1 redu­zier­ter Durch­fluss, Stu­fe 2 vol­ler Durch­fluss)
  • Ven­til­grup­pe
  • Luft­ven­til (span­nungs­los offen)
  • Magnet­ven­til mit manu­el­ler Rück­set­zung
Tech­ni­sche Daten
Pmax360 mbar/6 bar
Betä­ti­gungs­zeitÖff­nen unter 1 s; Schlie­ßen unter 1 s
Span­nung230 V AC; 115 V AC, 24 V DC
Tem­pe­ra­tur­be­reich-20 °C bis +60 °C
Anschluss½” bis 2″
DN 25 bis DN 100
Schutz­artIP 65
Zulas­sungDIN EN 161

Mano­me­ter

Die Mano­me­ter sind spe­zi­ell für die Mes­sung von nied­ri­gen Drü­cken in mbar, nach EN 837–3 oder hohen Drü­cken in bar, kon­zi­piert. Sie eig­nen sich für den Ein­satz in Erd­gas­feue­rungs­an­la­gen und zur Druck­mes­sung von nicht kor­ro­si­ven Flüs­sig­kei­ten im gas­för­mi­gen Zustand. Sie sind mit radia­lem Außen­ge­win­de 1/4″ — 3/8″ — 1/2″ und mit einem Zif­fer­blatt­durch­mes­ser von 63 — 80 und 100 mm erhält­lich. Die Stan­dard­aus­füh­rung ist mit einer Dop­pel­ska­la in mbar und in H2O mm aus­ge­stat­tet. Jedem Mano­me­ter ist ein Absperr­ven­til vor­ge­schal­tet, um im Feh­ler­fall einen ein­fa­chen Aus­tausch der Mano­me­ter zu ermög­li­chen.

Druck­schal­ter

Druck­schal­ter und Dif­fe­renz­druck­schal­ter eig­nen sich für den Ein­satz in Feue­rungs­an­la­gen zur Erfas­sung des Drucks von Gasen der ers­ten, zwei­ten und drit­ten Gas­fa­mi­lie und Luft. Sie wer­den nor­ma­ler­wei­se auf den gän­gigs­ten Ver­bren­nungs­an­la­gen wie Öfen, Kes­seln, Trock­nern und Kom­pakt­bren­nern ein­ge­setzt. Die Druck­schal­ter sind CE-zer­ti­fi­ziert gemäß den Nor­men EN 1854. Der Ein­griffs­druck der Druck­schal­ter ist über ein Hand­rad ein­stell­bar.

Tech­ni­sche Daten
Pmax500 mbar/690 mbar/1 bar
Schalt­druck0,4 bis 500 mbar
Druck­ge­häu­seMessing/Aluminium
Dich­tungNBR
Tem­pe­ra­tur­be­reich-15 °C bis +60 °C
Schalt­leis­tung6 A/250 V AC
Schutz­art­Zu­las­sungIP 54/IP 44 als Dif­fe­renz­druck­schal­ter
Anschluss¼”

Gas­men­gen­zäh­ler

Quan­to­me­ter wur­den ent­wi­ckelt, um ein zuver­läs­si­ges und kos­ten­güns­ti­ges Mess­ge­rät (nicht fis­ka­lisch) mit ähn­li­chen Merk­ma­len wie der Tur­bi­nen­rad­gas­zäh­ler zu bie­ten. Sie sind war­tungs­frei und kön­nen an exter­ne Gerä­te ange­schlos­sen wer­den. Der Gas­men­gen­zäh­ler wer­tet das Ver­hält­nis zwi­schen dem ein­strö­men­den Gas und der Rad­dreh­zahl aus. Die Rota­ti­ons­dreh­zahl ist pro­por­tio­nal zum durch­ge­ström­ten Betriebs­vo­lu­men. Die Dreh­be­we­gung akti­viert über eine mechanisch/magnetische Kupp­lung die Mess­ein­heit auf der Ober­sei­te des Quan­to­me­ters, die das Gas­vo­lu­men bei Betrieb mel­det. Die Quan­to­me­ter sind nach CE und PED 2014/68/ EU zer­ti­fi­ziert.

Bren­ner­steue­rung
(Rei­he EFC)

Die Bren­ner­steu­er­ge­rä­te der EFC-Rei­he wur­den ent­wi­ckelt, um eine Flam­me in ein- oder zwei­stu­fi­gen Indus­trie­gas­bren­nern mit inter­mit­tie­ren­dem Betrieb zu erfas­sen. Der Sta­tus des Bren­ners wird über die ver­schie­de­nen LED-Leuch­ten auf der Front­plat­te deut­lich ange­zeigt. Der EFC kann mit einem inter­nen Zünd­trans­for­ma­tor gelie­fert wer­den und kann auch ein oder zwei Magnet­ven­ti­le steu­ern. Die Flam­men­de­tek­ti­on kann über einen ein­zel­nen Stab, zwei Stä­be oder eine UV-Zel­le erfol­gen. Eine Fern­steue­rung der Bren­ner­steue­rung ist eben­falls mög­lich. Die EFC-Serie wird in einem feu­er­fes­ten ther­mo­plas­ti­schen Gehäu­se gelie­fert, das eine Instal­la­ti­on neben dem Bren­ner ermög­licht. Es ist auch in einer Rack-Ver­si­on für Schalt­ta­fel­an­wen­dun­gen erhält­lich. Das Bren­ner­steu­er­ge­rät EFC wird in Über­ein­stim­mung mit der EG-Richt­li­nie 90/396/EWG und den Nor­men EN298 her­ge­stellt.

Ven­til­prüf­sys­tem MTC10

MTC10 ist eine Vor­rich­tung zur Über­prü­fung der Dicht­heit der bei­den auto­ma­ti­schen Ven­ti­le vor jedem Anfah­ren des Bren­ners oder nach jedem Abschal­ten. Wann immer eine Lecka­ge an einem der Gas­ven­ti­le erkannt wird, ver­hin­dert MTC10 das Anlau­fen des Bren­ners. MTC10 wird in Über­ein­stim­mung mit der Norm EN746‑2 her­ge­stellt, die besagt, dass die Instal­la­ti­on einer Dicht­heits­prü­fung in Anla­gen mit einer Leis­tung von über 1200 kW vor­ge­schrie­ben ist. Die­se Vor­rich­tung kann an Indus­trie- und Haus­halts­gas­bren­nern mit oder ohne Ent­lüf­tungs­lei­tung ein­ge­setzt wer­den. CE-zer­ti­fi­ziert nach EN1643. Kon­for­mi­tät nach Richt­li­nie 2009/142/CE (Gas­richt­li­nie), Richt­li­nie 2004/108/CE (EMV) und Richt­li­nie 94/9/ CE (Richt­li­nie ATEX).